Zu NEM – Vitas & Co.

Nahrungsergänzungsmittel

Teil 1 von 3

AuHauaHauaHah!! Wie Werner Brösel sagen würde. Ein schwieriges Thema. Alle wissen nix und keiner weiß alles! Aber wir haben Zipperlein. Alle! Da sind wir uns einig! Da kann man auch gut drüber reden, so ab 45 Lenzen, man hat ja sonst nichts.

•Alle Menschen aus meinem Bekanntenkreis, die sich körperlich bewusst schwer belasten, nehmen NEM!
•Alle Menschen aus meinem Bekanntenkreis mit mehr oder weniger schweren Krankheiten nehmen sie nicht bzw. zu wenig.
Gibt es da einen Zusammenhang? Woher ich das weiß? Ich habe sie gefragt, alle!

Wie kann man sich denn bewusst schwer belasten?

Die Frage ist schnell beantwortet. Alles was ich sehr gern – also wirklich sehr gern – tue ist auch belastend Und das ist auch logisch. Beispiel? Ein Hobby. Macht unheimlich viel Spaß. Da geht schon mal die eine oder andere Stunde mehr ins Land. Sitzend. Sport. Ich persönlich habe beim Sport entdeckt, wie schön es ist bis zur absoluten Leistungsgrenze zu laufen. Bergauf, bis es nicht mehr geht. Ein Job der ausfüllt und Erflolg und Glück bringt. Es gibt nichts schöneres. Alle erfolgreichen wissen, wovon ich schreibe.

Ist das denn Belastung, wenn ich es gern tu? Du musst eins verstehen: wenn du etwas gut findest, muss es dein Körper noch lange nicht gut finden. Wenn du einen Bürositzerjob hast und abends zusätzlich vor der Minitrix sitzt, muss dein Körper, speziell dein Rücken, es noch lange nicht gut finden. Wenn du Läufer bist und gern ab und zu bis zur totalen Erschöpfung läufst, dann findet das dein Seele zwar echt super und schickt dir Glücksgefühle ohne Ende aber dein Körper findet das eigentlich nicht so toll. Und nun?!

Schweres Thema

Hier geht es um meine persönlichen Erfahrungen, die ich praktisch und tatsächlich gemacht habe. Bedenkt das bei eurer eventuellen Kritik bitte. Nichts würde ich anders machen.

40 Jahre NEM

Ich selbst nehme Nahrungsergänzungsmittel seit ca. 40 Jahren. Ich habe damals Handball in der Oberliga gespielt und hatte immer das “Etwas fehlt mir“ – Gefühl bei meiner Ernährung. Damals gab es noch nicht diese endlose Breite bei der Auswahl an NEM. Ich habe lange geforscht und habe mich damals dafür entschieden Bierhefe-Presslinge und massenhaft Tomatenmark einzuwerfen. Das ging soweit, dass ich mir nach einem sehr fordernden Punktspiel (wer Handball kennt, weiß was daran fordernd ist) eine Tube Tomatenmark in den Hals gequetscht habe. Ich hatte damals den Spitznamen Mr. Pomodoro. Den Tag über kam ich auf 24 dieser Presslinge und 1-3 Tuben Tomatenmark. (Das kleine 70g Döschen) Sport und Tomatenmark sind bis zum heutigen Tag in meinem Leben integriert. Bierhefe Presslinge sind der modernen Zellnahrung gewichen.

Solltest du NEM pauschal einwerfen?

Nein! Spar das Geld. Der Körper ist ein System unendlicher Funktionen, gesteuert über jede einzelne Zelle. Beim Auto würdest du ja auch kein Motoröl nachfüllen wenn es im Getriebe hakelt. Oder den Keilriemen nachziehen wenn das Blinklicht defekt ist. Oder größere Reifen kaufen um schneller fahren zu können.

Du musst wissen, was du mit NEM erreichen willst und du solltest wissen, was du selbst willst. Du bist Kopfmensch, sitzt den ganzen Tag im Büro oder Homeoffice und bastelst abends an deiner Minitrix. Hast mit Sport und Verausgabung nicht viel am Hut. Oder bist du DHL Lieferfahrer und läufst in deiner Freizeit Triathlon? Oder du bist Manager und hast den ganzen Tag (positiven+negativen) Stress, hast viele Besprechungen, bist viel auf Reise und machst zur Regeneration und aus gesundheitlichen Gründen Langlauf (Jogging). Oder du bist der Handwerker der den ganzen Tag auf dem Dach verbringt und abends mit seiner Band abrockt?

Weitere Parameter: Du bist Raucher, Trinker, siehst kaum Sonnenlicht, hast mit giftigen Stoffen zu tun, du ernährst dich fleischlos und und und…

Es gibt fast so viele verschiedene Ansätze wie es Menschen gibt. Das ist dir zu theoretisch? Ich habe von jedem Beispiel mindestens eines im Bekanntenkreis!

Besonders heikel wird es bei Vorschädigungen. Also da, wo der Lebenswandel schon zugeschlagen hat. Die bisherige Ernährung sich nach Außen kehrt und den eigenen Körper gegen sich aufbringt. Da wird es höchste Eisenbahn! Aber wie?

Der Reihe nach. Es ist ganz einfach.

Diese Auflistung ist nach Prioritäten sortiert und ist meine persönliche Erfahrung.

  • Entscheide dich möglichst intensive Bewegung in dein Leben zu integrieren und teile diese Entscheidung deinem Hausarzt mit. Nahrung und NEM brauchen Bewegung um angemessen verstoffwechselt zu werden. Und Körper und Geist brauchen es sowieso.
  • Unterstütze diese Entscheidung mit möglichst gesunder, frischer und möglichst roher Ernährung. Versuche so wenig wie möglich Kohlenhydrate zu dir zu nehmen.
  • Ergänze das alles mit einer möglichst breiten NEM Basis. (Gute haben ca. 40 verschiedene Nährstoffe, in einem Pressling, in kleinen aber aufeinander abgestimmten Dosen, deshalb Basis)
  • Wichtig: Lass dir weder von Bekannten, Freunden noch sonstigen Qacksalbern dein Vorhaben ausreden. Von deinem Arzt nur, wenn maßgebliche Vorschädigungen deines Körpers dagegen sprechen. Achtet bei den NEM auf gute Qualität. Es geht um DEINE Gesundheit.
  • Mache das jetzt 3 Monate möglichst täglich
  • Du wirst durch die Hölle gehen und den Himmel auf Erden erfahren
  • Halte durchignoriere den Schweinehund (meiner heist Sméagol)
  • Nach 3 Monaten wirst du Veränderungen an dir, deinem Körper und deiner Seele feststellen. Wenn du genau zuhörst, sagt dir dein Körper nun sogar was er will. Entscheide jetzt wie es weitergeht. Und wenn du 3 Monate durchgehalten hast, wirst du weitermachen. Glaube mir!

Das klingt hart? Es ist hart. Die Belohnung ist ein spritziger Körper, klare blitzschnelle Gedanken, Glücksgefühl ohne Ende und Fröhlichkeit. Von Top-Blutwerten mal ganz zu schweigen. Und irgendwann wird das Weitermachen normal.

Sichtbare und hörbare Veränderung

Du hast 3 Monate durchgehalten, dein Umfeld sagt, dass du irgendwie anders bist. Irgendwie drahtiger mit Körperspannung, besser drauf und besser aussehen tust du auch. Und wenn du bis jetzt noch nicht einer dieser ständig gut gelaunten, durchgeknallten, schnell denkenden und plappernden Läufertypen geworden bist, dann kommt das in den nächsten 3 Monaten. Ich verspreche…

Vielleicht fehlt dir dazu aber auch ein wenig Glücksnahrung. Und damit sind wir bei meinem persönlichen Lieblingsstoff:

Eiweiß

Lest bei Topp-Experten weiter
(von mind. 2en weiß ich, dass sie selbst mal viel zu dick oder sehr krank waren)

CC Titelbild: „The Noun Project – Samy Menai“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.