Thomas Ks kleine Jahresendgeschichte.
Lesedauer: 2 Minuten
Die folgende Passage kursiert seit einigen Jahren in leicht unterschiedlichen Varianten, meist als längerer Text über Radfahrer, Gesundheit und einer bekannten Fast-Food-Kette. In vielen Posts wird behauptet, sie stamme von einem CEO der karibischen Euro‑Exim‑Bank; genaue Recherchen fanden jedoch keinerlei seriöse Quelle, keinen Vortrag, kein Interview und keinen Nachweis auf Bank‑Webseiten. Trotzdem möchte ich sie euch nicht vorenthalten. Ich finde sie sehr aussagekräftig, ausserdem hat sie mir ein Schmunzeln auf die Lippen gezaubert. Viel Spaß beim lesen.
Ein Banker brachte einst eine ganze Reihe von Ökonomen zum Nachdenken, als er sagte:
„Ein Radfahrer ist eine Katastrophe für die Volkswirtschaft.“
Er kauft kein Auto und nimmt dafür keinen Kredit auf.
Er zahlt keine Versicherungen.
Er kauft keinen Treibstoff, bezahlt keine Inspektionen und keine Reparaturen.
Er nutzt keine kostenpflichtigen Parkplätze.
Er verursacht keine schweren Unfälle.
Er braucht keine vierspurigen Autobahnen.
Und er wird nicht fettleibig und bleibt gesund.
Gesunde Menschen sind wirtschaftlich völlig nutzlos:
Sie kaufen kaum Medikamente, brauchen keine Krankenhäuser, keine Ärzte – und tragen somit nichts zum BIP bei.
Ein neuer Fast-Food-Imbiss hingegen schafft sofort mindestens:
30 Arbeitsplätze –
darunter 10 Kardiologen,
10 Zahnärzte,
10 Ernährungs- und Diätexperten,
plus natürlich das Personal im Restaurant selbst.
Die Frage lautet also: Fahrrad oder neuer Burger-Imbiss?
Vielleicht sollte man noch einmal darüber nachdenken …
PS: Zu Fuß gehen ist noch schlimmer – denn Fußgänger kaufen nicht einmal ein Fahrrad!
Wie sich Fitness auswirkt und wie gefährlich sie tatsächlich ist, habe ich Euch [>HIER ja bereits aufgeführt.







