Die gute alte Stulle

Nicht jeder, der Dir eine schmieren will, meint damit ein Butterbrot. Aber im Ernst: Keine Mahlzeit vermittelt so ein Wohl- und Heimatgefühl wie das geschmierte Butterbrot. Auch Stulle genannt.

Nicht totzukriegen und gesellschaftsfähig!

Obwohl immer wieder gern genommen, müssen es nicht mehr nur die klassischen Schinken-, Käse- oder Mettwurststullen sein. Und auch die Klappstulle aus der Schulzeit hat mir längst ausgedient. Bei mir sind die Butterbrote großzügig belegt und nur noch selten nur mit Butter bestrichen. Der Grund ist klar: ich esse so gut wie keine leeren Kohlenhydrate mehr. [>Und da gehört Brot dazu. Dennoch ist es für mich in Ausnahmesituationen ein gern genommene „Belohnung“, „Ausnahme“, „Cheat Day“ oder wie auch immer man es nennen möchte. Nicht oft aber gern.

Was mich interessieren würde ist, wie Ihr Eure Stullen nennt und wie Ihr sie am liebsten belegt. Schreibt mir in die Kommentare.. ich bin gespannt.

Ich bin so korrupt! Ich schmiere sogar Brote!

Resümee

Die gute Stulle ist nicht alt, sondern lecker!

Lehre

Hast du Butter auf der Stulle, kannst Du lieben wie ein Bulle.

CC Titelbild „The Noun Project – Laura Baretta“

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