Inhalt dieses Beitrages:
•Ernährung muss in den Tagesablauf passen
•Eigenes Wissen und praktische Erfahrungen
•Ernährung muss wertvoll sein, sonst ist es Junkfood
•Nährstoffcocktails at its best
•Essen wie ein Neandertaler
Lesezeit: 5 Minuten
Ernährung muss in den Tagesablauf passen
Meine treuen Leser wissen: ich möchte sportlich, fröhlich, gesund und ganz lange fit und unabhängig bleiben. Kurz gesagt ich will LIEBEN – LEBEN – LAUFEN. Allerdings muss die Anstrengung dafür in den Tag passen. Damit meine ich, es muss zu meinem Gesamt-Lifestyle passen. Was ich von den meisten, so genannter Lifestyle oder Ernährungsinfluenzern halte, habe ich ja schon einmal anderweitig beschrieben. Es ist einfach eine Top Konstitution zu haben und sich optimal zu ernähren, wenn ich den ganzen Tag nichts anderes zu tun habe, ausser mich um eben dieses zu kümmern.
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Eigenes Wissen und praktische Erfahrung schaffen
Ich bin ja Wissenschaftler am eigenen Körper, auch bei der Ernährung. In den vergangenen 20 Jahren habe ich fast alle Möglichkeiten der Ernährung ausprobiert und bin nun angekommen. Seit über 6 Monaten ernähre ich mich carnivor, also ausschließlich mit tierischen Produkten und es geht es mir damit so gut wie schon seit vielen Jahren nicht mehr. Vorher hatte ich jahrelang das Gefühl es geht extrem bergab! In einer schwachen Situation habe ich das auf das Alter geschoben, was natürlich vollkommener Quatsch ist. Fakt ist: ich hatte mich in der Vergangenheit völlig falsch ernährt!
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Ernährung muss wertvoll sein, sonst ist es Junkfood
Es ist ja auch alles nicht so einfach! Hochwertige Ernährung auf die Schnelle, wie soll das gehen. Du findest zwar an jeder Ecke einen Bäcker, allerdings habe ich schon länger dem Getreidemenschentum den Rücken gekehrt. Getreideprodukte legen sich auf mein Gemüt, machen mich depressiv, inaktiv, krank und impotent. Dafür war ich mir zu schade. Ich bin ja auch der Überzeugung, dass die Verbreitung an Backshops und Apotheken zusammenhängend ist. Da gibt es wohl irgendeine geheime Absprache… na ja… anderes Thema!
Bei meinem Anspruch an Ernährung bin ich da wohl allein gestellt. Ich erwarte von meiner Ernährung, dass sie mich, wie der Name schon sagt ernährt. Mir also Nährstoffe zuführt, und zwar in einer Qualität und Menge, dass es für meine Billionen Zellen reicht. Außerdem soll sie mich ja auch noch kräftig und fröhlich machen. Ich will sprühende Gedanken, Kreativität und einen gesunden Körper mit viel Testosteron. Ich bin ja schließlich Mann und nicht allein auf dieser Welt. 😉
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Ich brauche also, so zu sagen „Nährstoffcocktails at its best“ die sich schnell zubereiten lassen, sehr gut schmecken und eben genau die Kriterien erfüllen, die ich oben beschrieben habe. Ich stehe morgens um 5 Uhr auf, gehe abends gegen 22/23 Uhr schlafen und habe den größten Teil des Tages nicht die Möglichkeit mich meinen Ansprüchen folgend zu ernähren. Ihr könnt euch vorstellen, dass meine Ernährung also nachhaltig und ohne „Spitzen“ sprich Zucker (Kohlenhydrate) bedingte Entzugsattacken ausfallen muss.
Zuckerspitzen und -Tiefs habe ich schon lange nicht mehr da ich ja so gut wie gar keine KH mehr zu mir nehme. Also kann mein Blutzuckerspiegel auch keine Kapriolen machen. Ich befinde mich nun schon länger im Fettstoffwechsel. Nachdem ich den Affen hinter mir hatte, habe ich nun des Öfteren festgestellt, dass ich gar kein durch Zuckerentzug verursachte Fressattacken mehr hatte. Dies wiederum hat zur Folge, dass ich meinen Tagesablauf nicht mehr nach dem „Fressen“ auslegen muss. Sorry für die Fäkalsprache aber anders kann ich mein Verhalten aus der Vergangenheit nicht sehen. Ich brauche heute überhaupt kein Event mehr um mein Essen herum zu machen.
Ich esse wenn ich Hunger habe und nicht der Sucht folgend. Punkt! Und sollte es zu diesem Zeitpunkt gerade nichts geben, weil mir nichts (aus heutiger Sicht) essbares über den Weg läuft, dann gibt es halt mal nichts. Getreidemüll werde ich jedenfalls nicht mehr essen, dann lieber eine tote Ratte. Mal keine Nahrung zu erhalten ist im übrigen normal für den menschlichen Körper, seit den Steinzeitmenschen erprobt und stellt kein Problem dar. Anfänglich ungewohnt habe ich mich sehr schnell daran gewöhnt. Sehr unproblematisch denn nichts anderes ist Fasten.
Ich esse also nicht, nur weil mein Insulin meint er müsse mal wieder seinen Zuckerschuss haben. Aus heutiger Sicht: ich war ein Abhängiger ein Junkie ein Süchtiger im fortgeschrittenen Stadium, denn ich brauchte meinen Schuss Zucker also Kohlenhydrate um zu existieren.
Als Kohlenhydrat-Junkie hatte ich keinen Hunger in dem Sinne, was Hunger bedeutet weiß ich heute. Als KH Junkie brauchte ich meinen nächsten Schuss! Ich war süchtig und wollte mein Belohnungssystem befriedigen, ich hatte extremes Verlangen (Carb-Craving) und Schwierigkeiten bei der Mengenkontrolle. Ich musste! Ich musste! Ich musste… koste es was es wolle. Dank dem ausgezeichneten Dealersystem der Volksvergifter und flächendeckenden Backstuben-Aufkommen hatte ich aber zumindest kein Problem an den Stoff zu kommen. Von den körperlich – geistigen Problemen mal ganz zu schweigen.
Essen wie ein Neandertaler
Um also voll im Saft zu stehen, sowohl bei der Arbeit als auch beim Sport und last but not least bei der Angebeteten im Bett bedarf es also vieler Nährstoffe. Um genau zu sein:
Essentielle Nährstoffe müssen täglich dem Körper von außen zugeführt werden. Fehlt ein einziger dieser kleinen Edelsteine, so ist fröhliches Leben in Ausgeglichenheit und blitzschnellen Gedanken vermutlich nicht möglich. Werden diese kostbaren Stoffe in „normaler” Menge täglich im Essen zugeführt, so ist auch lediglich „normales” Leben möglich.
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Höchstleistung und Kreativität aber bedingen mehr als durchschnittliche Zufuhr dieser kleinen Diamanten im Essen.
Was sind das für Edelsteine?
Essentiell für den Körper – welche also dem Körper unbedingt zugeführt werden müssen – sind
- essentielle Aminosäuren
- essentielle Fettsäuren
- essentielle Mineralien
- essentielle Vitamine
[>Weiter im Teil 2, in Arbeit – See YOU later.








